Seit im März 2018 der offizielle Startschuss zum Markenexzellenzprozess gefallen ist, waren viele Engagierte beteiligt. Inzwischen haben sich die passenden Rollen herauskristallisiert. Die Wirtschafts-Standort Vorarl­berg GmbH (WISTO), die den Markenprozess von Beginn an begleitet hat, koordiniert ihn auch zukünftig.
Die Servicegesellschaft des Landes unterstützt heimische Unternehmen beim Forschen, Entwickeln und Innovieren. Neue Geschäfts­felder sind etwa die Umsetzung der Digitalen Agenda sowie nun auch der Marke Vorarl­berg. Die WISTO möchte als Koordinationsstelle und Anlaufpunkt für Markenprojekte dienen und die Kommunikation dazu weiter aufbauen. Auch jene 30 Personen, die im Frühjahr 2018 als Kernteam tätig waren sollen in verschiedenen Funktionen weiterhin in den Prozess involviert sein.

Das zukünftige Arbeitsprogramm wird mit zahlreichen Partnern gemeinsam umgesetzt.

Außerdem ist die Bevölkerung nach wie vor eingeladen mitzudenken! Die Marke Vorarlberg bleibt transparent und offen, gestärkt durch weiterführende Partizi­pation! Regelmäßige Veranstaltungen werden an unterschiedlichen Orten im Land stattfinden, um den
Austausch mit der Bevölkerung aufrechtzuerhalten.

Im Sommer nach außen ruhig

Im Sommer und bis zur Landtagswahl wird es allerdings keine aktive Kommunikation rund um die Marke Vor­arlberg geben, um das Projekt auch weiterhin partei­politisch unabhängig zu gestalten.

Jene Projekte, die während der letzten Monate als erste konkrete Markenprojekte definiert und ausgearbeitet wurden, werden nun mit vielen Partnern gemeinsam auf die Beine gestellt (siehe Factbox). Die Kommunikation, die bisher als Prozessbegleitung angelegt war, soll verstärkt und im neuen Corporate Design ausgerollt werden.
Sie unterstützt einerseits die entstehenden Projekte, andererseits auch die ursprünglichen Ziele des Markenprozesses, das Identitätsgefühl und den Gemeinschaftssinn zu stärken, Stabilität und Agilität zu schaffen sowie neue Partner zu finden. Die Positionierung „2035 ist Vorarlberg der chancenreichste Lebensraum für Kinder“ ist Leitlinie für die Zukunft und damit das wesentliche Kriterium für weitere Projekte und Kommunikationsideen.

Die ersten Projekte
• Campus V 2035 (WISTO,
Prisma, FHV, Stadt Dornbirn, Land Vorarlberg)
• Vorarlberg lässt kein Kind zurück (Land Vorarlberg und Gemeinden)
• Familientreffpunkte (Land Vorarlberg und Gemeinden)
• Berufe erleben Vorarlberg (BIFO, Land Vorarlberg, Gemeinden und
Unternehmenspartner)
• LandStadt Vorarlberg (Land Vorarlberg, Kongresskultur
Bregenz, Büro für Zukunftsfragen)
• Code4Kids (SIE AG, WKV, StarsMedia, Land Vorarlberg,
BIFO, HTL Dornbirn, PH Vorarlberg, Gemeinden und Unter­
nehmenspartner)
• Projektplattform

Und hier geht’s zum ersten Projekt der Marke Vorarlberg!

Credit: Prisma, Florian Holzherr@Skyspace Lech

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